Unsere Richtlinien zu COVID-19 - Corona Virus

Einreise nach Dänemark

Sie können frei in und aus Dänemark reisen, wenn Sie einen Grenzbrief von uns haben, der dokumentiert, dass Sie bei Vitnaova in Behandlung sind.

Sie müssen den Buchstaben an der Grenze zeigen. Bei der Einreise nach Dänemark darf der COVID-Test nicht älter als 24 Stunden sein, was zu einem negativen Ergebnis führt (alle Testtypen sind zugelassen). Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.trm.dk/en/english-articles/danish-flight-ban-covering-all-non-tested-passengers/

Quarantäne

Sie müssen bei Ihrer Ankunft in Dänemark in Quarantäne gehen, können jedoch die Isolation für eine medizinische Behandlung, einschließlich einer Behandlung in unserer Klinik, aufheben. Weitere Informationen zu den COVID-Updates in Dänemark finden Sie unter: https://coronasmitte.dk/en 

Unsere Klinik bleibt voll geöffnet

Um nach Dänemark zu reisen, müssen Sie

  • Einen Nachweis mitbringen, dass Sie auf Covid-19 negativ getestet wurden. Der test muss 72 Stunden vor Ihrer Ankunft in Dänemark durchgeführt werden.
  • Eine Bescheinigung von Vitanova um nachzuweisen, dass Sie bei uns in Behandlung sind. Die Bescheinigung ermöglich Ihnen in der Regel einen reibungslosen Grenzübertritt.

Leider kann Ihr Partner Sie aber nur zur Aspiration, nicht zur Insemination ins Kinderwunschzentrum begleiten. Wir bedauern dies, ergreifen diese Maßnahme aber, um die Personenzahl im Kinderwunschzentrum möglichst klein zu halten und damit die Gefahr einer Ansteckung mit Covid-19 möglichst zu verringern.

Im Kinderwunschzentrum sind Sie verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Wir tragen eine Mund-Nasen-Bedeckung, wenn wir in engen Kontakt mit Ihnen kommen. Es ist auch zu beachten, dass in Dänemark im öffentlichen Verkehr (beispielsweise Busse und Bahnen) Maskenpflicht gilt.

Ihr Beratungsgespräch kann per Video stattfinden, die erforderlichen Blutabnahmen und die Ultraschalluntersuchung können bei Ihrem eigenen Arzt erfolgen.

Nach Abschluss der Vorbereitungen für die Behandlung erhalten Sie von uns einen Plan, in dem die Termine bei Vitanova angegeben sind. Da viele Grenzübergänge noch nicht wieder vollständig geöffnet sind, ist es wichtig, dass Sie unsere Bescheinigung dabeihaben um nachzuweisen, dass Sie einen Behandlungstermin in Dänemark haben. Mit dieser Bescheinigung können Sie mit dem Auto, Zug oder Flugzeug nach Dänemark einreisen. Wenn möglich, würden wir Ihnen empfehlen, mit dem Auto anzureisen, da diese Reiseart im Hinblick auf die Ansteckung mit Covid-19 am sichersten ist. Bitte beachten Sie dabei, dass es am Grenzübergang zu zusätzlichen Wartezeiten kommen kann, da sämtliche Pässe kontrolliert werden.

Bitte achten Sie darauf, welche Regelungen für die Rückkehr in Ihr eigenes Land gelten. Informieren Sie sich bitte rechtzeitig, bevor Sie Ihre Reise zu Vitanova planen.

KONTAKTIEREN SIE UNS

Wir freuen uns Sie wieder willkommen heißen zu können. Covid-19 ist weiterhin eine Bedrohung, und wir folgen daher den Regeln und Anweisungen der dänischen Gesundheitsbehörde. Wir sichern eine gute Hygijene und ausreichend Abstand.

Wir beugen einer Ansteckung mit folgenden Maßnahmen vor:

  • Sie sind bei uns herzlich willkommen, aber wir geben Ihnen nicht die Hand
  • Wir bitten Sie sich die Hände zu waschen und das bereitgestellte Handdesinfektionsmittel zu benutzen
  • Unsere Terminsvergaben sichern, daß so wenig Kunden wie möglich gleichzeitig in der Klinik sind
  • Wir halten Abstand zu Ihnen und bitten Sie darum, auch zu uns und anderen Kunden Abstand zu halten
  • Wenn Sie wünschen, dass Ihr Partner bei der Behandlung anwesend ist, müssen Sie uns Bescheid geben, bevor Sie zur Behandlung erscheinen. Normalerweise freuen wir uns darauf, Kinder in der Klinik zu sehen. Aus aktuellem Anlass dürfen sie jedoch nicht mitgenommen werden.
  • Sie sind verpflichtet, eine Mund-Nasen-Bedeckung in der Klinik zu tragen

Eine Schwangerschaft und Covid-19

Es verfügen keine Daten, die belegen, daß Covid-19 ein erhöhtes Risiko für eine Schwangerschaft darstellt. Es gibt ebenso keine Daten, die ein erhöhtes Risiko für den Fötus oder für einen Abort nachweisen.

Frauen und Paare, die eine Schwangerschafts- / Fruchtbarkeitsbehandlung wünschen

Sowohl für Frauen als auch für Männer wird empfohlen, dass Sie die empfohlene Impfung akzeptieren, wenn Sie sie erhalten, unabhängig von Ihrer geplanten Schwangerschaft oder Fruchtbarkeitsbehandlung. Sie müssen warten, bis Sie Ihre zweite Impfung erhalten haben, bevor Sie mit der Fruchtbarkeitsbehandlung beginnen. Da mRNA nicht in das genetische Material der Zellen integriert ist, besteht theoretisch kein Verdacht auf ein erhöhtes Risiko, wenn eine geimpfte Frau kurz nach der Impfung schwanger wird, aber es fehlen noch ausreichende Forschungsergebnisse. Die zugelassenen COVID-19-Impfstoffe enthalten keine lebenden Viren. Es ist sehr unwahrscheinlich, dass der Impfstoff z.B. Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten im ersten oder zweiten Trimester, Totgeburten oder angeborene Missbildungen. Derzeit gibt es jedoch keine klinischen Studien mit einer ausreichenden Datenmenge, um dies zu beleuchten. Allen geimpften Personen wird weiterhin empfohlen, die Vorsichtsmaßnahmen der dänischen (oder Ihrer örtlichen) Gesundheits- und Arzneimittelbehörde einzuhalten, da

  1. Es ist unklar, ob eine geimpfte Person das Virus verbreiten kann, wenn sie mit COVID-19 infiziert ist.
  2. Immunität braucht Zeit, um sich zu entwickeln,
  3. Obwohl die 2 zugelassenen Impfstoffe zu 91% bzw. 95% wirksam sind, besteht KEINE 100% ige Immunität.

Die folgenden Impfstoffe haben die bedingte Zulassung von COVID-19 in der EU

  • Pfizer-BioNTech COVID-19-Impfstoff: Comirnaty®
  • Moderna COVID-19 Impfstoff®

Keiner der Impfstoffe wurde an schwangeren oder stillenden Frauen oder Kindern getestet. Es gibt bestimmte Kontraindikationen für beide Impfstoffe, weshalb nicht jeder den Impfstoff erhalten kann. Eine routinemäßige Impfung wird schwangeren und stillenden Frauen nicht empfohlen. Die Verabreichung von Comirnaty® (Tokinameran) oder COVID-19 Vaccine Moderna® (mRNA-1273) an schwangere Frauen sollte nur nach einer spezifischen medizinischen Beurteilung und dann erfolgen, wenn der potenzielle Nutzen schwerer überwiegt als die potenziellen Risiken für Mutter und Fötus.